Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben
nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt
ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

 

Tschipsy

Am 14. Aug 2014 ging unsere Tschipsy  mit fast 30 Jahren über die Regenbogenbrücke. Sie war viele Jahre eine treue Freundin, die mir sooft mit Ihrer sanftmütigen Art zur Seite stand.

 

 

 

 

Dreamy

Nach einem tragischen Unfall mussten wir am 28. April 2016 unseren erst 17 Tage alten Dreamy über die Regenbogenbrücke ziehen lassen.

Dreamy, du kleiner Schmuser, auch nach dieser relativ kurzen Zeit bei uns fehlst Du uns sehr!

 

Balu

Altdeutscher Hütehund

geb am 17.07.2007

gestorben am 11.10.2016

 

Balu war unser großer Brummbär, der auf alles und jeden bei uns ein Auge hatte. Wenn wir nicht zu Hause waren, war er der "Chef" und behiehlt seine Herde bestens im Auge. Er war auch immer derjenige, der nachts die Stuten "verpfiff", wenn sie meinten, sie könnten ihre Fohlen ohne uns zur Welt bringen. Wir werden ihn sehr vermissen,

mach's gut, alter Freund.